Rechtschaffen bis zum Tod
Wie konnte es passieren, dass so ein weiser und ehrenhafter Mann als Angeklagter vor Gericht stand? Zu denen, die ihn dorthin brachten und zum Schweigen bringen wollten, zählten die Sohphisten, welchen er Unehrlichkeit nachgewiesen hatte sowie die Regierungsmitglieder, die er oft mit Vorwürfen überhäufte. Sokrates wolte sich nicht bestechen lassen, egal ob Gold oder mit Drohungen. Das wurde ihm jedoch zum Verhngnis und man brachte ihn vor Gerich.Die Anklage lautete verführung von Minderjährigen und das er angeblich andere Götter anbetete. In einer Aufzeichnung Platons steht über den Prozess. Die blendenden und eindringlichen Worte des Angeklagten beschäftigten die Richter keineswegs, denn Sokrates gab es zu versthen, dass er werder aus Athen fortgehe oder auch nicht schweigen werde. Deswegen wurde er zum Tote verurteielt. Dien letzten Stunden verbrachte Sokrates im Kreise seiner Freunde, ehe er am Abend das Urteiel vollstreckte und den Schierlingsbecher trank.
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